 Baugewerbliche Verbände
 Dachdecker-Verband Nordrhein
 Fachverband Ausbau und Fassade NRW
 Straßen und Tiefbau- Verband Nordrhein-Westfalen
 Zimmerer- und Holzbau- Verband Nordrhein
 Fachgruppe Fliesen


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Die "Z-Impuls"-Veranstaltungen: Wer dabei war, ...
… hat profitiert, wer bisher noch nicht teilnehmen konnte oder wollte, hat Wichtiges verpasst. Das ist die Bilanz nach den ersten beiden „Runden“ der „Z-Impuls“-Veranstaltungen der Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen, an der die Baugewerblichen Verbände als Projektpartner beteiligt sind.
Etwa 1.300 Unternehmerinnen und Unternehmer haben sich dabei zu Einzelthemen des Projektes informiert. Der weit überwiegende Teil von ihnen äußerte sich anschließend „zufrieden“ oder sogar „sehr zufrieden“. Die Themen seien „interessant“ bzw. „sehr interessant“ gewesen. Einige Kommentare: „Die Teilnahme lohnt“, „Hat Spaß gemacht“, „Einfach super“, „Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung“.
Genau das haben die Partner der Zukunfts-Initiative auch für die kommenden Monate vor und werden Ihnen weitere „Z-Impulse“ für Ihre unternehmerische Zukunft geben. Der von den Teilnehmern sehr gelobte Mix wird selbstverständlich beibehalten: Die Fachberater der Handwerkskammern und Fachverbände führen zunächst in die jeweilige Thematik ein und geben erste Anregungen und nützliche Tipps. Als wichtige Ergänzung dazu berichten Handwerksunternehmer von ihren Erfahrungen und zeigen umsetzbare Praxisbeispiele. Anschließend besteht die Gelegenheit zur Diskussion und zum Gedankenaustausch. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.
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Neues Ausbildungsportal des Bau-Berufsförderungswerkes e.V. (Düsseldorf)
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Präqualifikation für Baubetriebe - der Eignungsnachweis für öffentliche Auftraggeber
Seit Januar 2006 können Bauunternehmen die für öffentliche Bauaufträge erforderlichen Nachweise ihrer Eignung hinsichtlich Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auftragsvorgelagert erbringen (§ 8 VOB/A). Diese Präqualifikation entbindet die Unternehmen vom aufwendigen Verfahren der Zusammenstellung, Aktualisierung und Prüfung auf Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen für jede einzelne Angebotsabgabe. Angesichts der Tatsache, dass zunehmend mehr öffentliche Auftraggeber eine Präqualifikation voraussetzen, nutzen immer mehr Baubetriebe die Chance sich zu präqualifizieren.
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Imagekampagne des deutschen Handwerks
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DIN 18195-7
Die DIN 18195-7 "Bauwerksabdichtungen gegen von innen drückendes Wasser" wurde überarbeitet und aktualisiert; die Norm beschreibt Abdichtungsverfahren und Produkte zur Abdichtung von Bauwerken, z.B. Schwimmbecken und Behälter, und Bauteilen gegen von innen drückendes Wasser.
Erstmals werden hier, neben Bitumen- sowie Kunststoffwerkstoffen und Elastomer-Dichtungsbahnen, auch starre und flexible Dichtungsschlämme, Flüssigkunststoffe und Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Plattenbelägen beschrieben.
Die neu aufgenommenen Stoffe für die Ausführung wurden bereits bei der Aktualisierung von Teil 2 dieser Norm berücksichtigt.
Beachtet werden sollte, dass dies bislang der einzige Anwendungsbereich dieser Normenreihe für die in Teil 2 neu aufgenommenen Stoffe ist.
Der Normenausschuss berät derzeit die Aufnahme dieser neuen Produkte in DIN 18195 Teil 5 "Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen, Bemessung und Ausführung".
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Neues Bachelor-Studienangebot - Bauen im Bestand
Zum Wintersemester 2009/2010 startet erstmals der neue Bachelor-Studiengang "Bauen im Bestand" in Kooperation zwischen Handwerkskammer Münster und der Fachhochschule Münster.
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Mauteinnahmen - Wieviel fließt davon in die Verkehrsinfrastruktur zurück?
Die Bundesregierung hat den Bericht über die Tätigkeit der Verkehrsinfrastruktur-finanzierungsgesellschaft im Jahr 2008 vorgelegt. Demnach wurden bei Mauteinnahmen im Jahr 2008 von 3,445 Mrd. Euro insgesamt 2,590 Mrd. Euro in die Verkehrsinfrastruktur investiert. Von den 2,59 Mrd. Euro, die im Jahr 2008 aus den Mauteinnahmen für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur ausgegeben wurden, gingen 1,295 Mrd. Euro in den Bereich Straße, 984 Mio. Euro in den Bereich Schiene und 310 Mio. Euro in den Bereich Wasserstraßen.
Die Mauteinnahmen betrugen 2008 insgesamt 3,445 Mrd. Euro. Davon mussten allerdings auch die Systemkosten, die Ansätze für das Innovationsprogramm sowie die Zahlungen an die Länder zum Ausgleich der Kfz-Steuerausfälle gezahlt werden.
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