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Baugewerbliche Verbände


Dachdecker-Verband
Nordrhein



Fachverband Ausbau
und Fassade NRW



Straßen und Tiefbau-
Verband Nordrhein-Westfalen



Zimmerer- und Holzbau-
Verband Nordrhein



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Baugewerbliche Verbände • Graf-Recke-Straße 43 • 40239 Düsseldorf
Tel.: 0211/91429-0 • Fax: 0211/91429-31 • Mail: info@bgv-nrw.de
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DEUBAU 2012: „Mit Lebender Werkstatt und großem Holzbau-Fachkongress gepunktet!“

Angesichts des Sanierungsbooms im Wohnungsbau und der von der Bundesregierung beschworenen Energiewende standen die gemeinsame DEUBAU-Messepräsentation von Baugewerblichen Verbänden und Fachverband Ausbau & Fassade NRW sowie die große Holzbaufachtagung des  Zimmerer- und Holzbau-Verband Nordrhein im 50. Jubiläumsjahr der Messe unter einem guten Stern: Fünf Tage lang nutzten die  Verbandsvertreter die DEUBAU 2012 in Essen als ihre bewährte Informationsplattform und boten den bau- und renovierungswilligen Interessenten ebenso wie der politischen Prominenz aus Land und Bund Einblicke in ihr Leistungsspektrum.
 
Neben Fachinformationen zum Bau- und Stuckateurhandwerk und zur Teilnahme der Verbände am Projekt „Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen“ sorgten verschiedene Exponate, vor allem aber die von Stuckateurlehrlingen betriebene „Lebende Werk­statt“ auf dem 200 qm großen Messestand der NRW-Stuckateure in Halle 3, Stand Nr. 237, für attraktive Blickfänge. Architekturstudenten der Hochschule Bochum hatten Räume entwickelt, die sich mit wesentlichen Gestaltungsmerkmalen wie Raumwirkung, Proportion, Farblehre, Licht und Schatten sowie Präsentationstechniken auseinandersetzen. Einer dieser Entwürfe wurde von den Stuckateur-Auszubildenden während der Messetage live auf dem Stand realisiert. Das Interesse an dieser Live-Darbietung der jungen Handwerker war groß, und zahlreiche Messebesucher erhielten so hautnahe Einblicke in den abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf des Stuckateurs.



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Vier ZIH-Workshops zur CASA-bauen-Selbstbewertung und zu Social Media Marketing


Über die CASA-bauen-Selbstbewertung  „Schnell und sicher Stärken und Schwächen im Bauablauf erkennen“  und  „Mit geschickter Beteiligung an Sozialen Netzwerken die Kundenakquise verbessern“  waren Themen der jüngsten vier Workshops, die die Baugewerblichen Verbände im Rahmen ihrer Beteiligung am Projekt Zukunfts-Initiative Handwerk NRW gemeinsam mit den Bildungszentren des Baugewerbes (BZB) im Oktober und November 2011 im BZB Krefeld durchgeführt haben. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Presseinformationen zu den markierten Themen-Links oben.





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7. gemeinsamer Landesverbandstag Dachdecker-Zimmerer Nordrhein in Vaals


Zum diesjährigen, siebten gemeinsamen Landesverbandstag der nordrheinischen Dachdecker und Zimmerer am 11.11.2011 konnten die Vorsitzenden Dirk Bollwerk (Dachdecker-Verband Nordrhein, links im Bild) und Ulrich Hamacher (Zimmerer- und Holzbau-Verband Nordrhein) ihre Berufskollegen im holländischen Vaals begrüßen. Neben einer spannenden  Podiumdiskussion zu den "Chancen und Grenzen des energetischen Bauens" mit hochkarätigen Vertretern aus Wissenschaft und Industrie standen interessante Vorträge zu NRW-Standortperspektiven im Zuge des demografischen Wandels, zum "LichtAktiv Haus" der Velux Deutschland GmbH, zur Finanzierung energetischer Gebäudesanierung und zum Klimawandel und den Grundlagen einer zukunftsfähigen Gesellschaft.

Die Vorträge der Referenten Karl-Friedrich Hofmann (NRW-Bank Düsseldorf), Christian Krüger (Velux Deutschland GmbH), Heribert Funken (Sparkasse Aachen), Wolfgang Pekny (Plattform Footprint) finden Sie nachfolgend als pdf zum Downloaden. Eine Bildergalerie finden Sie auf der Folgeseite.

Vortrag_Hofmann_Standortperspektive
Vortrag_Krueger_Licht-Aktiv-Haus
Vortrag_Funken_Finanz_energ_Sanierung
Vortrag_Pekny_Footprint




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Überlebenscontainer nordrheinischer Zimmerer schon bald weltweit im Einsatz?

„Wir wollen Überlebenden in Katastrophengebieten zu so­liden Notunterkünften verhelfen, die kostengünstig, kinderleicht aufzubauen und erweiterbar sind!“ So präsentierten der Vorsitzende des Zimmerer- und Holzbau-Verbandes Nordrhein, Ulrich Ha­ma­cher, und der Geschäftsführer der Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB), Frank Pawlik, am 10.05.2011 im Krefelder Ausbildungszentrum gemeinsam vor Journalisten den Prototyp ei­nes „Überlebenscontainers in Holz“. Angesichts der weltweiten Na­tur- und Kriegskatastrophen und der meist fatalen Engpässe für eine zügige Bereitstellung von menschenwürdigen Wohnunterkünf­­ten wollen Verband und BZB im Zuge eines gemeinsamen Pro­­jektes ihren humanitären Beitrag leisten zur Linderung der Wohnungsnot in Katastrophengebieten. Der bereits von einigen professionellen Hilfsorganisationen für äußerst krisengebietstauglich bezeichnete Prototyp des „Überlebenscontainers“ wird nun den großen internationalen Hilfsorganisationen zur Begutachtung und den Zimmererbetrieben des Verbandes als Geschäftsmodell für eine Serienfertigung vorgestellt. Auch Michael Renka, Ho­no­rarkonsul von Äthiopien und Ideengeber für den Entwurf und Bau des „Überlebenscontainers“, Barthel Schmitz, Kölner Zimmermeister und Konstrukteur des Systems, sowie Lutz Pollmann, Hauptgeschäftsführer der Baugewerblichen Verbände und Honorarkonsul der Republik Madagaskar, erläuterten Hintergründe und Details zur geplanten Vermarktung des Wohncontainers.



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Gesetzespaket zur Energiewende: Baugewerbe erwartet Auftragsschub bei energetischer Sanierung


Das nordrhein-westfälische Baugewerbe begrüßt den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden. Das Gesetz, das die Sanierungsrate auf das Doppelte erhöhen soll, wird zum 01.01.2012 in Kraft treten. Darin stockt die Regierung das bisherige KfW-Gebäudesanierungsprogramm um 50 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro auf. Zusätzlich, aber alternativ zu diesen zinsverbilligten Darlehen bietet sie Steuerpflichtigen, die ihre Gebäude insbesondere zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung einsetzen, in einem neu geregelten § 7e EStG die Möglichkeit, Sanierungsaufwendungen wesentlich höher absetzen zu können. Denn über einen Zeitraum von zehn Jahren können im Wege der erhöhten Absetzungen Jahr für Jahr jeweils zehn Prozent der nachträglichen Herstellungskosten steuermindernd geltend gemacht werden.
 
Gerade die erhöhten Abschreibungsmöglichkeiten stimmen das Baugewerbe besonders optimistisch. „Das Gesetzespaket zur Energiewende wird unseren Baubetrieben 2012 einen gewaltigen zusätzlichen Auftragsschub verschaffen“, zeigt sich Lutz Pollmann, Hauptgeschäftsführer der Baugewerblichen Verbände in Düsseldorf, fest überzeugt. „Das schafft viele neue Arbeitsplätze am Bau. Insbesondere die großzügigen Abschreibungsmöglichkeiten dürften Bauherren stärker als bisher anreizen, in die energetische Sanierung zu investieren.“ Pollmanns einzige Befürchtung: Mit Blick auf den Inkraftsetzungstermin 01.01.2012 könnten sanierungswillige Hausbesitzer ihre aktuell geplanten Sanierungsmaßnahmen zunächst verschieben. Die Konsequenz: Die energetischen Sanierungsaufträge und ihre bauliche Umsetzung könnten im Herbst dieses Jahres zunächst rückläufig sein.    
 



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Meisterhaft bauen: Mehr Sicherheit für Bauherren durch Qualitätssiegel für Bauunternehmen!


O
b bei Neubau, Renovierung oder Sanierung: Verlassen Sie sich bei der Wahl Ihrer Baupartner nicht allein auf Ihr Glück oder den niedrigsten Preis - sonst gehen Sie ein hohes Risiko ein! Damit Sie es leichter haben bei Ihrer Entscheidung für den richtigen Baubetrieb, haben wir für Sie zusammen mit dem gesamten deutschen Baugewerbe das Meisterhaft Qualitätszeichen entwickelt. Ein Zeichen, das ausschließlich qualifizierte und engagierte Unternehmen tragen dürfen – Betriebe, die eine Meister- oder vergleichbare Qualifikation nachweisen können und vielfältige Qualitätskriterien erfüllen. Die Sterne-Zertifizierung erfolgt regelmäßig und gilt immer nur für zwei Jahre.



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Präqualifikation für Baubetriebe - der Eignungsnachweis für öffentliche Auftraggeber


Seit Januar 2006 können Bauunternehmen die für öffentliche Bauaufträge erforderlichen Nachweise ihrer Eignung hinsichtlich Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auftragsvorgelagert erbringen (§ 8 VOB/A). Diese Präqualifikation entbindet die Unternehmen vom aufwendigen Verfahren der Zusammenstellung, Aktualisierung und Prüfung auf Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen für jede einzelne Angebotsabgabe. Angesichts der Tatsache, dass zunehmend mehr öffentliche Auftraggeber eine Präqualifikation voraussetzen, nutzen immer mehr Baubetriebe die Chance sich zu präqualifizieren.



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Zukunfts-Initiative: Knapp 100 Veranstaltungen bis zum Sommer 2011


Die Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen, an der die Baugewerblichen Verbände aktiv als Projektpartner teilnehmen, ist  am 11. Januar in ihr Veranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr 2011 gestartet. Das von der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) geleitete Projekt bietet landesweit etwa 80 Seminare und Workshops sowie - beginnend im Februar - mehr als ein Dutzend „Z-Impuls“-Informationsveranstaltungen an. Einen Einblick in die Themenvielfalt der weitgehend kostenfreien Seminare und Workshops geben diese Stichworte: Chancen im Ausland; Messen und Events; Alleinstellungsmerkmale; internationale Vertragsgestaltung; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; Suchmaschinenoptimierung; Länder-Informationstage; begeisterte Mitarbeiter; Direktmarketing; Werbetexte; Team-Training; Verkaufsgespräche; Homepage-Erstellung; Bewertungsportale; Trends im Marketing; Kundenansprache 55plus. Kleine Gruppen bieten die Gewähr dafür, dass die Fragen der Teilnehmer behandelt und auf sie zugeschnittene Lösungsansätze erarbeitet werden. Nähere Informationen findet man auch im Terminkalender auf der Internetseite www.zih-nrw.de.
 
 



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Bauberufe - jung, dynamisch, frisch


Bauberufe in modernem Design und frischer Präsentation bietet die neue Ausbildungsplattform des Baugewerbes. Zusammen mit ihrem Berliner Spitzenverband, dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, unterstützen die Baugewerblichen Verbände nachdrücklich die Imagekampagne des Deutschen Handwerks. Insbesondere im Bereich Nachwuchswerbung geht das Baugewerbe in die Informationsoffensive. Nutzen Sie unsere Ausbildungsportale Bauberufe und  BGV-Ausbildung zu Ihrer Information über die Bauberufe, über Verdienstmöglichkeiten, über Kontaktadressen etc. 



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Neues Ausbildungsportal des Bau-Berufsförderungswerkes e.V. (Düsseldorf)




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Eigener Bau-Kanal auf Youtube - Videos zu den Bauberufen


Im Rahmen des 59. Bundesleistungswettbewerbes in den bauhandwerklichen Berufen in Bad Segeberg wurden die Wettbewerbe in den einzelnen Gewerken im Film festgehalten. Diese können von Mitgliedsbetrieben im Intranet des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter der Rubrik "Nachwuchswerbung" abgerufen werden. Dort finden Sie einen Film, der den Wettbewerb insgesamt dokumentiert wie auch je einen Film zu den einzelnen Gewerken. 

Darüber hinaus sind sämtliche Filme auf dem eigenen Bau-Kanal auf Youtube vertreten.




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Novellierte Energieeinsparverordnung 2009 in Kraft


Seit dem 01.10.2009 ist eine novellierte Fassung der EnEV in Kraft getreten. Mit dieser Novelle wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden im Neubau und im Bestand um durchschnittlich ca. 30 Prozent verschärft und neue Berechnungsvorschriften zur Ermittlung der Energieeffizienz von Gebäuden eingeführt.




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Private Abwasserleitungen undicht? Die Verantwortung der Kommunen


Nach dem Landeswassergesetz für die Sanierung privater und öffentlicher Abwasserleitungen NRW haben Städte und Gemeinden die Pflicht, ihre Bürger darauf hinzuweisen, dass sie als Hausbesitzer die Dichtheit ihrer privaten Abwasserkanäle überprüfen lassen müssen. Auf diese Tatsache hatten Bauindustrieverband NRW und Straßen- und Tiefbau-Verband NRW zusammen mit weiteren Fachverbänden Vertreter von Städten und Gemeinden aus NRW im Rahmen einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung zum Thema „Private Abwasserleitungen undicht?: Die Verantwortung der Kommunen“ hingewiesen. Auch Kommunen, die bereits Maßnahmen ergriffen haben, berichteten über ihre Erfahrungen.




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Illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit - Merkblatt


Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie,  die IG BAU und der Zoll haben im Rahmen ihres Aktionsbündnisses gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung
 in der Bauwirtschaft ein Merkblatt herausgegeben. Das Merkblatt informiert über einzuhaltende Gesetze, rechtliche Folgen von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie Inhalt und Reichweite der Prüfungen durch den Zoll.



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