BAUGEWERBLICHE VERBÄNDE
 
Aufstieg

Die Karriereleiter nach der erfolgreichen Ausbildung in den zahlreichen Bauberufen hat viele Sprossen. Man kann sogar mit Fug und Recht sagen, dass kaum ein anderer Wirtschaftsbereich eine größere Vielfalt an Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Das ist wichtig gerade für die Menschen, die in ihrem Berufsleben mehr erreichen und dann auch mehr Verantwortung haben wollen. Die angesprochene Karriereleiter am Bau reicht nämlich ganz oben bis zur Meisterprüfung und zur Selbstständigkeit als Unternehmer oder bis zu einem Studium mit dem Abschluss Bauingenieur.

Aber zurück zu den vielen „Sprossen" unterhalb dieses Levels: Du kannst/Sie können sich nach der Gesellenprüfung zum Vorarbeiter, zum Werkpolier oder zum geprüften Polier weiterbilden und /oder den Schritt zum Maschinenführer, zum Bauleiter oder zum geprüften Bautechniker gehen. Anbieter dazu findest Du/finden Sie unter www.weiterbildung-bauwirtschaft.de .

Es gibt daneben aber auch zahlreiche Spezialisierungen als Fortbildung. Gerade dabei ist es sehr gut möglich, eigene Vorlieben und Interessen mit dem Nützlichen, also einer höheren beruflichen Qualifizierung zu verbinden. Der Restaurator wäre hier zu nennen, der Betriebswirt im Handwerk oder der Bautechniker. Viel Interesse haben in den zurückliegenden Jahren zudem Qualifizierungen im Umweltbereich gefunden, zum Gebäudeenergieberater, zum Solarteur oder auch zur Fachkraft für die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmel. Ein Thema mit ebenfalls starker Zukunft deckt daneben die Fortbildung zur Fachkraft für barrierefreies Bauen ab.

Unser Fazit: Du siehst/Sie sehen, am Bau geht es immer aufwärts - einen entsprechenden Ehrgeiz und eine Portion Durchhaltevermögen vorausgesetzt.

Du suchst/ Sie suchen eine Arbeitsstelle „am Bau"? Unter www.bau-stellen.de finden Sie eine sehr umfassende Stellenbörse.

 

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