BAUGEWERBLICHE VERBÄNDE
 
Bildungszentren

Handwerker zu sein bedeutete schon immer lebenslanges Lernen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung musste man sein Fachwissen auch früher schon auf dem Laufenden halten. Daran hat sich bis heute nichts geändert - im Gegenteil: Ständige Weiterbildung ist Pflicht für jeden, der im Bauhandwerk seinen Mann oder seine Frau stehen will. Nur wer permanent lernt, kann den sich immer schneller ändernden beruflichen Anforderungen gerecht werden.

Neben den Baugewerblichen Verbänden gibt es insbesondere die Bildungszentren des Baugewerbes (BZB) und die Meisterschulen bei den Handwerkskammern sowie für die Dachdecker in Mayen und Eslohe als leistungsstarker Partner für die Fort- und Weiterbildung im Baugewerbe.
                       
Die BZB (www.bzb.de) repräsentieren alle Innungen des Bauhauptgewerbes und deren Baubetriebe im Regierungsbezirk Düsseldorf. An ihren Standorten in Krefeld, Düsseldorf und Wesel bieten sie sich als hochqualifizierter Dienstleister für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Unternehmern aus der Bauwirtschaft an.Die Palette reicht bis hin zum BZB-DistancE-Learning, einer Mischung aus Präsenzlernen im BZB, Selbstlernen zu Hause über eine spezielle Lernsoftware und dem Telecoaching, einem von Fachleuten des BZB betreuten Online-Lernen in virtuellen Gruppen.

 Das Bildungszentrum Simmerath der Handwerkskammer Aachen (www.bgz-simmerath.de) hat mit seiner „Meisterklasse Bau" ein Qualifizierungsangebot zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung (MVL) in den Gewerken Maurer, Betonbauer, Zimmerer, Dachdecker und Stuckateure geschaffen, das auf eine gewerksübergreifende Qualifizierung großen Wert legt. Die Anmeldezahlen bewertet die HWK in dem Sinne, dass sie mit diesem Angebot richtig liegt.

Das Bildungszentrum Butzweilerhof der Handwerkskamm­er zu Köln (http://www.hwk-koeln.de/32,0,97.html) dient schwerpunktmäßig der überbetrieblichen Unterweisung (ÜLU) in den Bereichen Stufenausbildung Bau (STABA) sowie Nicht-Bau. Daneben werden Fortbildungslehrgänge zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung ebenso angeboten wie eine Vielzahl von Weiterbildungskursen, die eine Anpassung an Entwicklungen und Veränderungen im Handwerk ermöglichen.

Das Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks in Mayen, das BBZ Mayen (www.bbz-mayen.de und www.bbz-dachdecker.de) steht in der Trägerschaft des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks. Dachdeckergesellen können sich dort auf ihre Meisterprüfung vorbereiten und diese dann gemeinsam mit der Prüfung zum staatlich anerkannten Fachleiter für Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik ablegen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Durchführung von weiterführenden fachtheoretischen und betriebswirtschaftlichen Seminaren und Tagungen für Unternehmer und Mitarbeiter der Bedachungsbranche.

Die Lorenz-Burmann-Schule in Eslohe (http://www.dachdeckerschule.de) ist die zentrale Ausbildungstätte des Dachdeckerhandwerks in Westfalen. Zu ihr gehört das Bildungszentrum des westfälischen Dachdeckerhandwerks mit der Meisterschule,  die in Handwerk und Industrie bundesweit einen sehr guten Ruf genießt.

Wenn Sie weitere Meisterschulen suchen, werden Sie sicher unter htttp://www.handwerksblatt.de/meisterschulen.html fündig.


 

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