BAUGEWERBLICHE VERBÄNDE
 
Dein Beruf

Andere gehen nur arbeiten. Du baust lieber Deine Zukunft

Wenn Du Dich für eine Ausbildung und eine Berufstätigkeit in einem der 18 Bauberufe interessierst, klicke hier: http://www.bauberufe.net , http://www.bau-lehrlinge.de/ , unter https://www.youtube.com/watch?v=nIJl-wYazX4&feature=youtu.be oder http://dachdeckerdeinberuf.de/hp402/Informationen-zur-Ausbildung.htm .
Praktikums- und Lehrstellenbörsen findest Du unter anderem auf den Internetseiten der Handwerkskammern in NRW und vieler Kreishandwerkerschaften in Deiner direkten Umgebung sowie unter www.bau-stellen.de .

Auch aus unserer Sicht sprechen für eine Karriere am Bau viele gute Argumente. Wir haben Dir die für uns wichtigsten schon einmal aufgelistet:

  • Du arbeitest in einem Schlüsselwirtschaftszweig an der Zukunft Deines Landes mit – ob bei der Verkehrs- oder der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, bei der Energieeffizienz von Gebäuden oder zum Beispiel beim barrierefreien Wohnen.
  • Als Mitarbeiter in einem Bauunternehmen kannst Du mit den eigenen Händen und mit dem Einsatz von moderner Technik und Maschinen etwas erstellen, was in aller Regel Jahrzehnte Bestand hat. Du kannst Deine Leistung, Deinen Beitrag also über eine lange Zeit hinweg voller Stolz vorzeigen.
  • Du wirst von jedem Auftrag neu herausgefordert. Es „drohen“ also so gut wie nie Routinetätigkeiten. Schließlich ist jedes Bauwerk für sich ein Unikat. Es geht vielmehr um anspruchsvolle Tätigkeiten in leistungsstarken Unternehmen. Nicht umsonst sagt das Handwerk in seiner Imagekampagne von sich, es biete „die spannendsten Arbeitsplätze der Welt“. Der Bausektor steht dem in nichts nach.
  • Dich erwarten sehr abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder – von den an Dich gestellten Aufgaben ebenso wie von den Rahmenbedingungen der Arbeit auf den Baustellen (Witterung, Abläufe, Materialien, Zusammenarbeit mit anderen usw.). Sehr gefragt sind daher – neben körperlicher Fitness - Initiative, Engagement und Selbstverantwortung.
  • Du kannst mit moderner Technik und Maschinen ebenso umgehen wie Du Deine Kreativität nutzen kannst.
  • Du bekommst eine umfassende, intensive, qualitativ hochwertige Ausbildung im Unternehmen, in der Berufsschule und in den überbetrieblichen Ausbildungszentren. Insbesondere auf Prüfungen wirst Du sorgfältig vorbereitet. Nicht zuletzt die Stufenausbildung Bau mit ihren vergleichsweise langen überbetrieblichen Ausbildungsphasen sorgt für besonders breit angelegte und doch sehr praxisnahe Qualifikationen. Wie gut die Lehre in den Baubetrieben ist, hat sich 2013 bei der Berufe-Olympiade WorldSkills wieder gezeigt: Die beiden einzigen Goldmedaillen, die deutsche Teilnehmer gewinnen konnten, gingen an einen Fliesenleger und einen Stuckateur. Hinzu kam eine Bronzemedaille für einen Zimmerer.
  • Dich erwartet ein gutes Betriebsklima. Dabei wird Dir mit Respekt begegnet. Die flachen Hierarchien in den kleinen und mittelständischen Betrieben garantieren eine offene und direkte Kommunikation, einen einfachen Austausch und kurze Entscheidungswege. Die Mitarbeiter sind zumeist in den gesamten Arbeitsablauf eingebunden und wissen, wie sehr sie zum Unternehmenserfolg beitragen.
  • Du arbeitest in Betrieben, die fest in ihrer jeweiligen Region verankert sind, durchaus aber auch überregional oder sogar im Ausland tätig sein können. Der Kontakt zu den Kunden und Auftraggebern ist dabei sehr eng. Du siehst also, was Du geleistet hast, und bekommst eher ein Feedback von den Kunden als in einem Großkonzern.
  • Quasi vom ersten Tag an wirst Du mit echten Arbeiten betraut. Übungsarbeiten „für die Tonne“ sind eher die Ausnahme. Die Azubi haben also gleich Verantwortung für das, was sie tun. Andererseits dürfen sie natürlich durchaus noch Fehler machen. Schließlich ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
  • Du hast ein enges Verhältnis zu Deinem Ausbilder, wirst an den drei Lernorten Betrieb, Berufsschule und überbetriebliche Ausbildungszentren mit allen Ausbildungsinhalten vertraut gemacht und gut auf Prüfungen vorbereitet. Zudem bekommst Du regelmäßig Rückmeldungen zu Deinem Leistungsstand. Das legt die Basis für eine erfolgreiche Lehre.
  • Für gute Arbeit bekommst Du bereits während der Lehrzeit gutes Geld. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den Bauberufen sind – beginnend mit mehr als 650 Euro bereits im ersten Lehrjahr (Dachdecker mehr als 500 Euro) – überdurchschnittlich und liegen zum Ende der Lehrzeit mit Abstand an der Spitze (mit fast 1.500 Euro in den Bauberufen). Azubis verdienen dann also deutlich mehr als z.B. angehende Bankkaufleute, Versicherungsmitarbeiter, Chemiearbeiter oder Verwaltungsangestellte im öffentlichen Dienst.
  • Du hast beste Übernahmechancen nach der Lehre und kannst insgesamt von einer hohen Arbeitsplatzsicherheit ausgehen. Die beruflichen Perspektiven sind also prima.
  • Nach der Lehre kannst Du aus einer überaus großen Vielzahl von Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten auswählen. Auf vielen Feldern kannst Du Dich beruflich spezialisieren, Dich beispielsweise zum Polier, zum Techniker oder zum Meister weiterbilden und entsprechende Verantwortung übernehmen, oder Du kannst ein bautechnisches Studium anschließen. Die Karrieretüren stehen also weit offen – Können und Leistungsbereitschaft vorausgesetzt (siehe auch Menüpunkt „Aufstieg").

 

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